Einleitung zu: Anlagenverwaltung – organisatorisch, systematisch, schnell
Bilanzsteuerrechtliche Vorgaben sorgen im Rechnungswesen und in der Anlagenbuchhaltung immer wieder für Fälle, die aus dem Stand richtig beurteilt und gebucht werden müssen. In diesem Seminar erhalten Fach- und Führungskräfte wertvolle Praxistipps, um die Abläufe der Anlagenbuchhaltung schlank, flexibel, kostensparend und dennoch aktuell organisieren zu können.Düsseldorf
05.10.2010 oder 30.11.2010 jeweils von 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Frankfurt a. M.
03.11.2010 von 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Voraussetzungen: Für dieses Seminar werden keine speziellen Voraussetzungen benötigt.
Dauer: 1 Tag
Kosten: 445 Euro für externe Teilnehmer (inkl. Pausengetränke, Mittagsimbiss, aussagekräftige Lehrunterlagen und Zertifikat), 250 Euro für EUV-Mitglieder und 195 Euro für alle Teilnehmer, die an einer zur BCW-Gruppe gehörenden Einrichtung immatrikuliert sind oder waren. Bitte entsprechenden Nachweis beilegen.
Anlagenkonten, Anlageklassen, Anlagegruppen
- Wie viele Anlagenkonten, -klassen, -gruppen braucht ihr Unternehmen?
- Abgrenzung von materiellen und immateriellen Wirtschaftsgütern
- Bilanzierung von Hard- und Software
- Entwicklungskosten nach HGB, StB und IFRS
- Implementierungskosten, ERP-Software
- Abgrenzung von Gebäude und Betriebsvorrichtungen
- Anschaffungs- und Herstellungskosten bei Gebäuden
- Anschaffungs- und Herstellungskosten bei Betriebsvorrichtungen
- Maschinelle Anlagen in einem Produktionsunternehmen
- Abgrenzung von Investitionen zu Erhaltungsaufwendungen
- GWGs nach 6 Abs. 2 und und 2a EStG
- Behandlung von GWGs nach Handelsrecht, Steuerrecht und IFRS
- Wahlrecht bei den GWG-Abschreibungen ab dem 01.01.2010
- Selbst geschaffene immaterielle Wirtschaftsgüter
- Generelle Neuregelungen und explizite Ausnahmeregelungen
- Bilanzierung von Forschungs- und Entwicklungskosten
- Neudefinition der Herstellungskosten selbst erstellter Vermögensgegenstände
- Abschaffung der umgekehrten Maßgeblichkeit
- Auswirkungen auf den Sonderposten mit Rücklageanteil
- Zuordnung des wirtschaftlichen Eigentums
- Außerplanmäßige Abschreibungen im Anlagevermögen
- Von der Anlagenkartei zum Anlagengitter
- Aufbau eines Anlagengitters nach dem BilRiLiG
IOM-Bildungstandorte:
Interesse an weiteren Seminaren? Dann schauen Sie doch, welche Themen das IOM an Ihrem Bildungsstandort noch im Angebot hat.
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