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Einleitung zu: HGB-Bilanzierung - aktuell

Das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wird die HGB-Bilanzierung ab 2010 in einem bisher noch nicht da gewesenen Ausmaß ändern und das Rechnungswesen vor eine große Herausforderung stellen. Eckpfeiler wie z. B. das Anschaffungswertprinzip oder das Verbot der Bilanzierung von selbst erstellten immateriellen Werten des Anlagevermögens werden nicht mehr existieren. Faktisch kommt es zu einem Einzug der International Financial Reporting Standards (IFRS) in das deutsche Bilanzrecht.
In diesem eintägigen Seminar werden die Änderungen durch das BilMoG aufgezeigt, dabei wird großer Wert auf Praxisnähe gelegt. Geschäftsführer, kaufmännische Leiter sowie alle Angestellten und Selbstständige, die im Bereich Rechnungswesen, Controlling und Finanzierung tätig sind, können sich somit rechtzeitig mit den neuen Regelungen auseinandersetzen.

Zeiten und Orte (Änderungen möglich):
 
Tagesseminar
Essen
23.08.2012 von 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Frankfurt a. M.
19.12.2011 und 15.03.2012 von 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Köln
28.06.2012 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
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Voraussetzungen: keine

Dauer: 1 Tag

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Kosten: 495 Euro für Externe, 250 Euro für Mitgliedsunternehmen des EUV und 195 Euro als ermäßigte Teilnehmergebühr für alle ehemals oder gegenwärtig eingeschriebene Teilnehmer eines Institutes der BCW-Gruppe.

Referent:

Prof. Dr. Thomas Kümpel

arbeitete nach einer kaufmännischen Ausbildung und einem betriebswirtschaftlichen Studium zunächst für ein Jahr in Kanada und Amerika im Bereich Rechnungswesen. Während seiner anschließenden Berufstätigkeit bei Arthur Andersen als Wirtschaftsprüfer promovierte er auf dem Gebiet der Internationalen Rechnungslegung mit erfolgreichem Abschluss zum Dr. rer. oec im Jahre 1999. Seit 2000 lehrt er an der FOM in Essen Unternehmensrechnung und Controlling und hat bereits zahlreiche Publikationen zur internationalen Rechnungslegung in renommierten Fachzeitschriften und Loseblattwerken veröffentlicht.

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Auszug aus den Inhalten: (Änderungen vorbehalten)

  • Zielsetzungen des BilMoG
  • Wirtschaftliche Zurechnung der Vermögensgegenstände
  • Verhältnis von Handels- und SteuerbilanzStetigkeitsprinzip
  • Änderungen bei der Goodwillbilanzierung
  • Aktivierung intern generierter immaterieller Werte
  • Änderungen des Herstellungskostenumfang
  • Zeitwertbilanzierung bei Finanzinstrumenten
  • Bewertung von (Pensions-)Rückstellungen
  • Außerplanmäßige Abschreibungen
  • Bilanzpolitik nach dem BilMoG
  • Wesentliche Änderungen im Konzernabschluss

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