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Einleitung zu: Hard- und Software richtig buchen und bilanzieren

Die richtige Bilanzierung und Bewertung von Hardware wirft häufig Fragen auf. Nicht zuletzt durch das GWG-Wahlrecht oder den Wegfall der umgekehrten Maßgeblichkeit sind viele Zweifelsfragen zur Abgrenzung zwischen langlebigen und geringwertigen Wirtschaftsgütern, zur Nutzungsdauer und zu Abschreibungsarten aufgetaucht.
Aber auch die Klassifizierung der Software als Vermögensgegenstand ist ein Diskussionspunkt: Gehört die Software zur Hardware oder ist sie ein selbstständiges Wirtschaftsgut? Zum Seminar gehört auch die Besprechung der bilanzsteuerlichen Behandlung von ERP-Software sowie der Handhabung nach IAS/IFRS. Die ?„nderungen durch das BilMoG hinsichtlich der Aktivierungswahlrechts selbst erstellter immaterieller Vermögensgegenstände werden ausführlich besprochen.
Zeiten und Orte (Änderungen möglich):
 
Tagesseminar
Düsseldorf
13.06.2012 von 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Frankfurt a. M.
16.11.2012 von 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr
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Voraussetzungen: Für dieses Seminar werden keine speziellen Voraussetzungen benötigt

Dauer: 1 Tag

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Kosten: 495 Euro für Externe, 250 Euro für Mitgliedsunternehmen des EUV und 195 Euro als ermäßigte Teilnehmergebühr für alle ehemals oder gegenwärtig eingeschriebene Teilnehmer eines Institutes der BCW-Gruppe.

Förderung: Bildungsscheck und Bildungsprämie

Referent:

Uwe Jüttner

war zunächst Anlagenbuchhalter eines großen international tätigen Maschinenbauunternehmens, 1998 bekam er die Leitung des Shared Service Centers - Assets Accounting übertragen. Als Bilanzbuchhalter ist er vielfach für den Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller e. V., verschiedene Industrie- und Handelskammern, Lehrgangsinstitute und als Lehrbeauftragter an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg tätig. Im BVBC war er darüber hinaus bis Mai 2008 Präsident. Seit Juni 2009 ist er Präsident der EMAA - European Management Accountants Association e. V. Inzwischen hat er sich als Berater und Dozent selbstständig gemacht.

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Auszug aus den Inhalten: (Änderungen vorbehalten)

  • Das GWG-Wahlrecht ab dem 01.01.2010 in Verbindung mit den Einkommenssteuer-Richtlinien 2008
  • BMF-Schreiben zum GWG-Wahlrecht vom 30.09.2010
  • Probleme mit dem Investitionszulagengesetz 2010-2013
  • Abgrenzung immaterieller zu materieller Wirtschaftsgütern sowie Hardware zu Software
  • Wie ist Trivialsoftware zu bilanzieren?
  • Tipps zur Bilanzierung von Zubehör und Erweiterungen des IT-Equipments
  • Begriffsdefinitionen Software - was bedeutet EPR-Software?
  • Rechtliche Grundlagen und Neuerungen nach HGB, StR und IFRS
  • Bewertungsansätze nach den rechtlichen Neuerungen
  • Vorschläge und Auswertungen für alle Bewertungsbereiche
  • Die Abwicklung von Hardware-Leasing im lokalen und internationalen Recht
  • Neuerungen im Leasing nach IAS 17 und Auswirkungen auf HB/SB
  • Die ?„nderungen im Anlagenvermögen durch das BilMoG - Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz
  • Aktivierung selbst erstellter immaterielle Vermögenswerte
  • Wegfall der umgekehrten Maßgeblichkeit und Auswirkungen auf die AfA und Nutzungsdauer

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